Wer dachte die Welt als Wasser, Luft oder Atome? Und wie unterscheiden sich die frühen Naturphilosophen in ihren Vorstellungen von Ursprung, Veränderung und Ordnung der Natur? Mit diesem Legespiel zu den Naturphilosophensichert und wiederholt deine Klasse zentrale Begriffe, Personen und Positionen der vorsokratischen Philosophie auf spielerische Weise.
So arbeitet deine Klasse mit dem Material
Die Schüler*innen erhalten einen gemischten Kartensatz. Auf jeder Karte stehen jeweils ein Begriff und eine passende Erklärung, die jedoch nicht direkt zusammengehören. Aufgabe ist es, die Karten so aneinanderzulegen, dass Begriffe und Erklärungen eine geschlossene Kette ergeben.
Inhaltlich begegnen den Schüler*innen unter anderem:
- zentrale Naturphilosophen wie Thales, Anaximander, Anaximenes, Parmenides, Heraklit, Empedokles, Anaxagoras und Demokrit
- grundlegende Begriffe wie arché, Mythos, Logos, Rationalismus, Atome, Nous und die vier Wurzeln
- zentrale Positionen zu Urstoff, Veränderung, Gegensätzen und Ordnung der Natur
Das Legespiel ist selbstkontrollierend: Wenn alle Karten richtig zugeordnet wurden, geht die Kette vollständig auf und kein Begriff bleibt übrig. Dadurch eignet sich das Material gut zur Erarbeitung, Wiederholung oder Reaktivierung.
Ergänzend enthält das Material einen Check-in- und Reflexionsbogen, eine Differenzierungsaufgabe zum Vergleich zweier Naturphilosophen sowie didaktische Hinweise zum Einsatz im Unterricht. Für die Durchführung sind je nach Einsatz etwa 20 bis 30 Minuten vorgesehen.
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